Ausläuten der Verstorbenen

Aus Dokumentation Obersiebenbrunn
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Ausläuten

Text von Helga Hansi und Ing. Waltraud Hansi

aus Überlieferung der Familie Hansi

Der alte Brauch des „Ausläutens“ beim Tod eines Gemeindeangehörigen, hat sich bis jetzt erhalten. Vor ein paar Jahrzehnten noch wurde bei einem Mann dreimal, bei einer Frau zweimal und bei einem Kind einmal mit dem „Zügenglöckerl“ ausgeläutet. In der heutigen Zeit läutet die Totenglocke für jeden katholischen Verstorbenen nur 1 Gesätzchen.

Das sogenannte Zügenglöckchen ist die kleinste und älteste Glocke in unserem Kirchturm.

Bild des Zügenglöckerls wird nachgetragen

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